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Als Stoffwechsel bezeichnet man alle im Körper ablaufenden chemischen Vorgänge, die
aufgenommene Nahrung in körpereigene Substanzen umwandeln, wie z.B. die Bauchspeicheldrüse das
Insulin.
Sind Stoffwechselvorgänge im Körper fehlerhaft, kommt es zu Stoffwechselkrankheiten. So kann beispielsweise die Störung des Fettstoffwechsels Fettsucht oder Magersucht hervorrufen. Ein fehlerhafter Kohlenhydratstoffwechsel kann zu Diabetes führen.
Diabetes - eine Lifestyle Krankheit
Diabetes ist eine Stoffwechselkrankheit die zu erhöhtem Blutzucker führt. Sie ist häufig, weltweit
verbreitet und nimmt immer mehr zu. Im wesentlichen werden zwei Typen unterschieden:
Typ I tritt meist bei jüngeren Personen auf und äußert sich durch einen absoluten Insulinmangel.
Typ II entsteht einerseits durch eine verminderte Empfindlichkeit der Körperzellen auf Insulin.
Andererseits erschöpfen sich die insulinproduzierenden Zellen, weil sie jahrelang zu viel Insulin
produziert haben.
Rund 85 Prozent aller Diabetiker sind an Typ II erkrankt.
Das passiert im Körper eines Diabetikers
Folgeerkrankungen bei zu spät erkannter Diabetes
Vita-Beach-Massage als Vorbeugung gegen Diabetes
Stoffwechselstörungen und die Matte
Das passiert im Körper eines Diabetikers
In der Bauchspeicheldrüse wird Insulin gebildet, das von allen Körperzellen gebraucht wird, damit
sie Zucker aus dem Blut aufnehmen können. Die Zelle wandelt den Zucker in Energie um.
Wird von den Zellen nicht genügend Zucker aufgenommen, steigt der Zuckergehalt im Blut.
Beim TYP II Diabetiker brauchen die Zellen mehr Insulin, um genügend Zucker aufnehmen zu können.
In der Bauchspeicheldrüse der Erkrankten wird daher mehr Insulin produziert. Langfristig führt das
zur Überlastung der insulinproduzierenden Zellen. Die Folge: Es kann nicht mehr genügend Insulin
produziert werden.
Die Symptome sind diffus
Viele Menschen wissen lange Zeit nicht, dass sie an Diabetes erkrankt sind.
Die Symptome sind:
Großer Durst
ständiges Wasserlassen
Müdigkeit
und ungewollter Gewichtsverlust.
Beim Typ I entwickeln sich diese Symptome innerhalb weniger Tage. Beim Typ II dagegen zeigt der
Erkrankte über längere Zeit keine oder nur wenige Anzeichen. Gerade deshalb merken viele Menschen
nicht, dass sie erkrankt sind. Das aber kann fatale Folgen haben.
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Folgeerkrankungen bei zu spät erkannten Diabetes
Die Augen
sind die kleinen Blutgefäße betroffen, so kann sich dies bei den Augen durch Netzhautwucherungen
äußern. Diese können von Sehstörungen bis zum Erblinden führen.
Die Nieren
Die Funktionsfähigkeit der Nieren kann sich so verschlechtern, dass diese irgendwann ganz
versagen. Dann müssen die Patienten regelmäßig zur Dialyse.
Die Wundheilung
Besonders an den Beinen und Füßen verheilen Wunden immer schlechter.
Die Nerven
Die Leitfähigkeit der Nerven wird beeinträchtigt.
Dadurch nimmt das Gespür für Schmerzen ab. Wegen des fehlendes Empfindens werden Verletzungen und
eitrige Wunden in der Folge oft zu spät wahrgenommen.
Die Blutgefäße
Diabetes kann aber auch die großen Blutgefäße schädigen. Dies kann zu Herzinfarkten,
Beinarterienverschlüssen und Schlaganfällen führen.
Wer gehört zur Risikogruppe?
Menschen, die eine familiäre Vorbelastung mitbringen, erkranken häufiger als andere an TYP II
Diabetes.
Weitere Risikofaktoren sind:
Übergewicht,
erhöhter Blutdruck
erhöhtes Blutfett
Fernsehen und Softdrinks schuld: Kinder haben Altersdiabetes !
Die auslösenden Faktoren hängen ganz stark vom jeweiligen Lebensstil ab. Eine Studie aus den USA
verdeutlicht, dass ein direkter Zusammenhang zwischen Diabetes und den täglichen Fernseh-Stunden,
sowie der Anzahl der täglich genossenen Softdrinks besteht. Deshalb tritt Typ II-Diabetes nicht
mehr nur bei älteren Menschen auf, sondern auch bei Jugendlichen.
Umdenken ist unvermeidlich
Sieben bis acht Prozent der Jugendlichen in den USA sind Diabetiker. In der Schweiz steigt die
Zahl der erkrankten Jugendlichen ebenfalls ständig an. Um das Risiko einer Erkrankung zu senken,
müssten sich die Ernährungs- und Lebensgewohnheiten der Heranwachsenden dringend ändern.
Behandlungsmöglichkeiten bei Diabetes
Der Typ I Diabetiker kann nur mit Insulin behandelt werden.
Das A und O in der Behandlung von Typ II Diabetes sind die bewusste Ernährung, die
Gewichtskontrolle und Bewegung. Erst wenn diese Maßnahmen nicht helfen, werden vom Arzt
blutzuckersenkende Tabletten verschrieben. In manchen Fällen ist auch Insulin notwendig.
Grundsätzlich gilt, dass jede Behandlung individuell zu gestalten ist und ganz entscheidend von
den persönlichen Lebensgewohnheiten des Patienten abhängt.
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Vita-Beach-Massage als Vorbeugung gegen Diabetes
Die Vita- Beach-Massage eignet sich hervorragend als Vorbeugung gegen eine Diabetes-Erkrankung.
Mit dem geringsten Aufwand lässt sich durch das Gehen auf der Matte der größtmögliche Effekt
erzielen: Jeder Schritt auf der Matte ist ein kleines Training. Die Fitness nimmt bei regelmäßiger
Anwendung zu, das Gewicht wird reduziert, der Hormonhaushalt im Gleichgewicht gehalten.
Die Fußreflexzonenmassage für Diabetiker
Um die ärztlichen Verordnungen zu unterstützen, ist es empfehlenswert, täglich zwei Gänge auf der
Vita-Beach-Gesundheitsmatte zu absolvieren. Zum einen ist das effektives Training, das dem
Übergewicht an den Kragen geht. Zum anderen bringt die Reflexzonenmassage die Hormonausschüttung
wieder ins Gleichgewicht.
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Stoffwechselstörungen und die Matte
Als Endokrines System bezeichnet man alle Organe des Körpers, die bestimmte Stoffe ( Hormone )
produzieren und diese in den Kreislauf entsenden. Dazu gehören die Schilddrüse, die
Nebennierenrinde und die Bauchspeicheldrüse mit dem lebenswichtigen Insulin.
Bei einer Über- bzw. Unterfunktion dieser Organe wird jeweils zu viel oder zu wenig der jeweiligen
Hormone produziert. Es kommt folglich zu Störungen.
Funktionsstörungen der Schilddrüse
Eine Überfunktion der Schilddrüse bewirkt eine gesteigerte Produktion und Ausschüttung der
Schilddrüsenhormone ins Blut. Das hat zur Folge, dass alle Stoffwechselvorgänge sozusagen "auf
Hochtouren" arbeiten. Der Betroffene klagt über Herzrasen, vermehrtes Schwitzen, Zittern, innere
Unruhe und Gewichtsabnahme. Bei einer Unterfunktion leidet er an Schlappheit, Appetitmangel,
Verstopfung und Gewichtszunahme.
Vita-Beach-Massage für den Hormonhaushalt
Um eine eventuell notwendige medikamentöse Therapie durch den Arzt zu unterstützen, eignet sich
die Fußreflexzonentherapie mit der Vita-Beach-Gesundheitsmatte. Der regelmäßige Gang über die
Matte massiert die Reflexzonen und bringt die Hormonausschüttung auf diese Weise wieder ins
Gleichgewicht.
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